Dinner for…

1. Oktober 2011 by Jana

…one. Wie langweilig! Die norwegische Studentenorganisation macht das hier für 130.

Darunter befand sich auch eine deutsche Medizinstudentin aus Berlin, also ich. So ging es mit Reisebussen und vielen weiteren Studenten auf nach Bymarka. Dort irgendwo im nirgendwo in der freien Natur Norwegens auf einem Berg liegt die „Studenterhytta“, die der Sportorganisation der NTNU gehört, für Studentenausflüge dient und im Winter für die Zeit nach dem Skifahren genutzt wird. Oben angekommen, gab es für alle die wollten eine Hicking-Tour um noch höher zu steigen, als wir sowieso schon waren. Der Weg dorthin war steinig, rutschig und vor allem nass aber er lohnte sich in jedem Fall. Die Aussicht war grandios. Ein einmaliger Ausblick auf den Fjord, das Spiel des Wetters und die Natur von oben. Wirklich großartig!

Irgendwann kamen wir aber auch wieder unten an um endlich das wohlverdiente Dinner zu bekommen, denn Bergluft macht wirklich hungrig. Es gab norwegischen Lachs und diverse Beilagen und hinterher nette Gespräche und Spiele bis zur Abreise. Ein schöner Abend mit vielen unvergesslichen Erinnerungen.

Die Woche endete denn mit weiteren kleineren Erledigungen. Noch einmal Wäsche machen und Einkaufen für meinen Abschied mit Kuchen und Tee. Am Montag gab es dann drei Kuchen, viele Kekse und Tee für viele nette Menschen, die ich in Moholt kennen gelernt habe und von denen ich mich gerne verabschieden wollte. Denn am nächsten Tag musste ich schon meine Sachen zusammen packen um am Mittwoch in einem sehr nassen Umzug in die Ferienwohnung mit meiner Mama umzusiedeln. Sehr groß, mit frischer Bettwäsche und einer Badewanne. Die wurde auch noch am gleichen Abend gnadenlos ausgenutzt.

In den nächsten Tagen tätigten wir einen Einkauf im SiT-Unishop, mehrere kleinere Stadtrundgängen, eine seltsame Zimmerübergabe in Moholt und den Besuch des wohl coolsten Museums hier in Trondheim.

Freitag Abend gingen wir ins Rockheim. Zu dritt (Mama, Alex und ich) enterten wir die Welt der norwegischen Rockgeschichte. Hier gab es viel zum Anhören, Anfassen und Bespielen, inklusive Touchpads (die man durchaus auch überfordern konnte). Also ein toller Ort für Musikliebhaber und Spielkinder.  


 

 

 

 

 

 


1 Kommentar »

  1. Daniel sagt:

    hi 🙂
    jajajaja, schöne landschaft!!
    ich wünsch dir noch ein paar schöne letzte tage mit deiner mama zusammen. lasst es euch gut gehen!!
    erstaunlich wie schnell die zeit vergeht…

    liebe grüße, daniel

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