Den ersten richtigen Urlaubstag haben wir ganz ruhig angehen lassen. Zuerst ging es für die Jungs zum Urban Fare Market um ein paar Sachen für das Frühstück zu kaufen und anschließend im Apartment zu frühstücken. Danach noch fix Bier besorgen, bevor man das abends wieder nicht bekommt. Gegen 13 Uhr haben wir uns mit Steven, einem Freund von uns, getroffen und uns die Stadt zeigen lassen. Gestartet sind wir am Ende der Davie Street Richtung Süden, immer am Wasser entlang bis zum English Bay Beach. Dort steht eine aus Steinen gestapelte Skulptur. Diese werden von vielen Leuten in Miniatur am Wasser nachgebaut.

Gegen 15 Uhr haben wir dann erstmal etwas gegen unseren Hunger getan und sind in eines der zahlreichen asiatischen Restaurants gegangen, genau zu einem Vietnamesen. Anschließend ging es zum Coal Harbour im Norden der Stadt, wo wir einen schönen Ausblick auf die Berge in North Vancouver bekamen. North Vancouver ist eine eigene Stadt und gehört ebenso wenig zu Vancouver wie West Vancouver. Entlang am Wasser sind wir bis zum Convention Centre und haben den Wasserflugzeugen an ihrem Hafen beim Starten und Landen zugeschaut. Am Convention Centre selbst befindet sich noch die Olympische Fackel von den Spielen 2010. Leider war sie nicht an, obwohl wir da waren. Versteht das einer?

Dort haben wir dann noch Stefanie, eine Freundin von Steven, getroffen und sind zusammen Kaffe trinken gegangen. Im Anschluss konnten wir noch die Aussicht von Stevens Wohnung im 26. Stock bewundern, bevor wir zum Abendessen gelaufen sind. Nach Sushi und grünem Tee ging es nach Hause noch ein Bier trinken, weil man das auf sämtlichen öffentlichen Plätzen nicht darf.