Essen, wer redet denn hier dauernd von Essen? Ja gut im ersten Artikel haben wir uns etwas an die typisch amerikanische Küche, wenn man die so nennen kann, herangetastet, aber nun geht es mal mit den wirklich wichtigen Dingen weiter.
Die aktuellen Bilder und auch die kommenden Bilder zeigen ja durchaus eine erwähnenswerte architektonische Vielfalt, sodass wir nicht umhinkommen werden euch viiiieeeele Häuser und so zu zeigen. Aufgelockert werden die Bildnisse von Stein und Glas durch unsere Personen und das ein oder andere lustige Schild ;o).

Zunächst wollen wir aber noch auf die Wünsche der Kommentatoren eingehen und mehr Bilder vom Big Apple und Me(e)(h)r Bilder zeigen:

Mehr Big-Apple Mehr Meer

Nach diesem Pflichtteil nun noch die Kür:

An unserem dritten Tag in New York wachten wir mit Regenwetter auf und beschlossen das UN-Headquarter zu besuchen, um noch ein wenig trockenen Fußes vorwärts zu kommen. Wir kamen genau richtig zu einer Führung und konnten uns den Sitzungssaal für die Vollversammlung und ein paar andere Räume und Geschenke der Mitgliedsländer zeigen lassen. Als wir das Gebäude verließen, hatten wir auf einen Schlag 192 Länder bereist. Macht uns das mal nach ;o)
Nachdem es dann nun doch fast nicht mehr geregnet hat, machten wir uns auf den Weg zur Grand Central Station, um zur Wallstreet zu fahren. Nach einer kleinen Stärkung (auf Details wird hier bewusst verzichtet ;o) ) gings weiter zum Ground Zero. Dort haben wir uns mal angeschaut, wie sich das Bauprojekt entwickelt (Bilder siehe unten). Danach haben wir durch Zufall das Irish Hunger Memorial gefunden, das aussieht, wie eine irische Burgruine und konnten von dieser Seite Manhattans einen schönen Blick auf die Freiheitsstatue, Ellis Island und New Jersey erhaschen. Von dort gings über den Union Square zurück zum Hostel.

Dienstag gings dann in der Früh mit dem Bus nach Philadelphia. Nach lediglich 2 Stunden Fahrt fuhren wir schon mal fast an unserem Hostel vorbei und mussten dann die 28 Blocks wieder zurück laufen. Auf dem Weg konnten wir uns aber schon mal einen guten Überblick verschaffen und fanden unser Hostel in der Nähe vom Hafen. Nach dem Check-In ließen wir unsere Rucksäcke dort und machenten uns an die Erkundung Phillies in nur 5 Stunden. Zunächst gingen wir zum Wasser und warfen einen Blick auf den Hafen. Dann taten wir wieder etwas, auf das wir aus gegebenem Anlass wieder nicht zu sprechen kommen können. Schnell zurück zum Hostel und die Betten im Schlafsaal belegen. Immerhin standen noch ein paar der 24 Betten zur Verfügung. Trotzdem ist das Hostel auf jeden Fall eine Empfehlung wert!
Unsere Besichtigungstour führte uns vorbei an der Independence Hall mit der Liberty Bell durch die Jewel St nach Chinatown. Von dort zu einem Platz mit gaaanz vielen Spielfiguren und weiter zur Love-Skulptur (müsst ihr mal bei Google suchen). Weiter an allen Flaggen, die es so gibt, vorbei zum Philadelphia Museum of Art, das vielen aus einem Rocky 1-x bekannt sein dürfte. Wir sind natürlich nicht wie arme Irre die Stufen hoch und runter gerannt ;o). Aber das obligatorische Bild mit Rocky durfte natürlich nicht fehlen. Nach einem Kaffee und einer Banane, ja ihr lest richtig: B-A-N-A-N-E, also dieses gelbe Obst :D, sind wir dann weiter zum Basketballspiel in das Wells-Fargo-Center gefahren.
Leider war die Halle nicht so gut besucht, wie gedacht, sodass die gute Stimmung eine Weile auf sich warten ließ. Gegen Ende wurde sie aber immer besser und so konnten wir Philly mit 93:101 untergehen sehen :D.